Book club 102025(3)
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Medien und Politik

Das Themenblatt “Politik und Medien” begreift die von uns alltäglich genutzten Medien als wichtige Akteure in Politik und Gesellschaft. Das doppelseitige Arbeitsblatt hält Schülerinnen und Schüler dazu an, ihr eigenes Medienverhalten zu reflektieren. Sie sollen lernen, die vermittelten Informationen richtig einzuordnen und die Wechselwirkung zwischen Politik und Medien kritisch zu hinterfragen. Der Lehrerteil bietet umfangreiche Hintergrundinformationen sowie Lösungen und didaktische Hinweise zu den Arbeitsblättern.

Gerechter Klimaschutz

Mäßig erfolgreiche Klimakonferenzen und Emissionshandel können schnell den Eindruck erwecken, beim Klimawandel handle es sich um ein abstraktes Problem, das nur Politiker etwas angeht. Realität ist jedoch, dass die Folgen der weltweiten Klimaveränderungen schon jetzt für jedermann spürbar sind – und die Zukunftsprognosen düster aussehen. Darum ist zentral, zu verstehen, was Klimawandel eigentlich bedeutet, und zu überlegen, welche Lösungsansätze sinnvoll und gerecht sind. Denn der Klimawandel ist ein globales Problem, das internationales Handeln erfordert.

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Kritik der Grünen Ökonomie

Der allgemeine Wohlstand und seine ökonomischen und ökologischen Grundlagen sind in Gefahr, die Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft wird immer größer. Das Konzept der »Grünen Ökonomie« will als neues Leitbild Lösungen anbieten. Im Zentrum der aktuellen Wirtschaft stehen meist Großtechnologien, die global agierenden Unternehmen noch mehr Kontrolle über zentrale Bereiche unseres Lebens gewähren. Doch kann die »grüne« Technologie eine Lösung sein, wenn sie den Konsum weiter anheizt? Wer kommt für die Folgekosten von Atomstrom, Fracking & Co. auf? Das Buch unterzieht die Grüne Ökonomie einer kritischen Prüfung, testet ihre Versprechen, erörtert ihre Möglichkeiten, beschreibt die tatsächlichen Konsequenzen für die Umwelt, nennt ihre blinden Flecke – und skizziert einen Weg, um Umweltprobleme auch unter sozialen Gesichtspunkten zu […]

Juger les multinationales – Droits humains baffoués, ressources naturelles pillées, impunité organisée

Coca-Cola, Monsanto, Shell, Nestlé, Bayer, Texaco… : certaines marques sont associées à des scandales retentissants. Hydropiraterie en Inde, pesticides aux effets dévastateurs, exploitation pétrolière transformant le delta du Niger en désert écologique, drame du Rana Plaza au Bangladesh, enfants empoisonnés par le plomb au Pérou…, la liste est longue et plus qu’inquiétante.

Dans cet ouvrage, les auteurs examinent quelques-uns des crimes les plus significatifs commis par des multinationales. Des crimes qui ont fait l’objet de poursuites judiciaires ou de “procès citoyens”, que ce soit sur le plan national ou international. Ils expliquent aussi comment ces sociétés ont conquis, au cours du XXe siècle, de vastes marchés. Une montée en puissance – et en impunité – grâce notamment au soutien des […]

Atlas der Globalisierung: Weniger wird mehr

Was Wachstum ist, weiß jeder – aber was bedeutet Postwachstum? Das klingt nach einer utopischen Gesellschaftstheorie. Denn in der Wirklichkeit gilt Wachstum immer noch als Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und andere Risiken. Ohne Wachstum kein Wohlstand, keine Freiheit, kein Erfolg. Doch auf einem begrenzten Planeten kann es kein unbegrenztes Wachstum geben. Auf die Endlichkeit der Ressourcen und die Umweltschäden, die unser Ex-und-hopp-Konsum verursacht, hat bereits vor über 40 Jahren der Club of Rome mit seinem berühmten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ aufmerksam gemacht. Wir ahnen schon lange, dass es so nicht weitergehen kann und dass Wachstum nicht die Lösung, sondern das Problem ist. – Als vor 12 Jahren der erste „Atlas der Globalisierung“ von Le Monde diplomatique erschien, war Globalisierung […]

Es ist genug da. Für alle. – Wenn wir den Hunger bekämpfen, nicht die Natur

Schon heute schafft es die Weltgemeinschaft nicht, alle Menschen mit ausreichend Nahrung zu versorgen. Felix zu Löwenstein nennt die Gründe. Vor allem aber fragt er, wie in Zukunft neun Milliarden Menschen ernährt werden können. Seine engagierte Position ist eine klare Absage an die industrielle Landwirtschaft und ihr unhaltbares Wachstumsversprechen, das auf genveränderte Pflanzen, den Einsatz von Pestiziden und die Schaffung von Monokulturen setzt. Seine Alternative: Nahrungsmittelproduktion auf der Grundlage des ökologischen Landbaus.

 

Felix zu Löwenstein

Knaur, 2015