Book club 102025(3)
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La politique étrangère du Brésil au XXIe siècle

L’action autonomiste et universaliste d’une puissance mondialisée

Lors de la dernière décennie, le Brésil a opéré une projection internationale sans précédent dans l’histoire du pays, essentiellement grâce à l’action diplomatique volontariste du président Lula. La politique extérieure brésilienne a combiné les relations Sud-Nord et Sud-Sud, dans le but d’affirmer le pays en tant qu’acteur global. L’auteur se propose ici d’explorer la question centrale de l’insertion du géant sud-américain dans le jeu mondial.

Le business est dans le pré: les dérives de l’agro-industrie

C’est bien connu : le bonheur et l’amour sont dans le pré. Ces images bucoliques nourrissent notre imaginaire, pourtant, depuis des décennies, le monde agricole ne cesse de subir une brutalité quotidienne : celle des marchés. Cette réalité a des retombées concrètes dans nos champs et nos assiettes. S’appuyant sur quinze ans d’expériences associatives et professionnelles, Aurélie Trouvé retrace ici de façon pédagogique l’essor de l’agro-business et sa mainmise sur l’alimentation.

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Vom Nordpol bis zum Regenwald – Dem Klimawandel auf der Spur

Gemeinsam gehen wir spannenden Fragen rund um das Thema Klimawandel nach. Wir entdecken wer in den verschiedenen Klimazonen unserer Erde lebt, erproben spielerisch, was es mit dem Treibhauseffekt auf sich hat, erfahren welche Folgen der Klimawandel in Luxemburg und weltweit hat, sammeln gemeinsam kreative Ideen für den Klimaschutz und vieles mehr.

Landraub – die globale Jagd nach Ackerland

Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Großunternehmen. Die Nachfrage ist groß und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet. Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Erdölkatastrophen, rücksichtslose Produktionsprozesse, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Fabriken, abgefischte Meere – längst zahlen Mensch und Umwelt den Preis für die stetig steigenden Bedürfnisse einer globalen Gesellschaft.

Vom Ende der Welt

Chronik eines angekündigten Untergangs.

Wir schreiben das Jahr 2393. Die Welt ist nicht wiederzuerkennen. Über Jahrzehnte ignorierte Warnungen haben Temperatur und Meeresspiegel weiter ansteigen lassen, Holland, Bangladesch und New York sind von der Landkarte verschwunden. Der ungebremste Klimawandel gipfelte im Großen Kollaps des Jahres 2093, als der Zusammenbruch des westantarktischen Eisschilds die Welt ins Chaos stürzte. Geschrieben anlässlich des fiktiven 300. Jahrestags der Katastrophe, haben die Historiker Oreskes und Conway mit ihrem Buch ein Meisterstück wissenschaftsbasierter Science Fiction vorgelegt, eine spannende wie beunruhigende Dystopie “im Geiste eines Aldous Huxley oder George Orwell”.

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Aus kontrolliertem Raubbau

Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren.

Angesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.

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