Book club 102025(3)
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Arbeitsblätter: Der globale Klimawandel

In dieser Unterrichtseinheit stehen die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels im Allgemeinen und die Frage nach Verursachern und Opfern im Speziellen im Mittelpunkt.

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Arbeitsblätter: Klimawandel und Ernährungssicherheit

Mit den vorliegenden Materialien können die SchülerInnen die Verknüpfung der Themenkomplexe Ernährungssicherheit und globaler Klimawandel erarbeiten. Diese in einer sich zunehmend globalisierenden und ständig wandelnden Welt verstärkenden Zusammenhänge werden regional differenziert und vertiefend betrachtet.

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Buen vivir

“Buen vivir”, das heißt gutes Leben, aber was heißt das eigentlich? Diese Unterrichtsreihe stellt ein Konzept aus Lateinamerika vor, das in die Verfassungen von Ecuador und Bolivien aufgenommen wurde. Was sagt es und wie können wir davon lernen? Entscheidende Themen sind Verteilungsgerechtigkeit und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen.

Download (PDF, 1.9Mo)

Ein Sandengel aus Südafrika – Das Lesefest der Rucksackbibliothek 2015 mit Lizzy Hollatko

Am 25. und 26. Juni 2015 war es wieder soweit – eine Autorin aus Südafrika besuchte elf Schulklassen des Zyklus 3 und 4, die an der Rucksackbibliothek des CITIM teilgenommen hatten. Von Januar bis Juni wanderten die Rucksäcke voll mit Büchern aus aller Welt quer durch das Land. Den Abschluss bildete, wie jedes Jahr, das Lesefest.

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Buen vivir : Vom Recht auf ein gutes Leben

 

Das kleine Königreich Bhutan hat mit seinem »Bruttosozialglück« eine eigene Formel für Glück entdeckt. In Lateinamerika schickt sich nun Ecuador an, jenseits materiell geprägter Gesellschaftsentwürfe einen eigenen Weg aufzuzeigen: Sumak kawsay lautet in der indigenen Sprache Quechua die Entsprechung für das viel beschworene Gute Leben – das Recht auf dieses friedvolle Zusammenleben mit der Natur ist sogar in der Verfassung des Landes verankert.

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Les naufragés du libre-échange : de l’OMC au Tafta

Les naufragés du libre-échange, le nouveau petit livre d’Attac France situe les négociations du TAFTA et du CETA dans l’histoire et les méandres de la mondialisation commerciale. Il explique notamment qu’il ne s’agit pas de préférer le multilatéralisme de l’OMC au bilatéralisme des accords de libre-échange, mais bien d’œuvrer à une refonte complète des priorités des régulations internationales : le droit commercial international doit être soumis au droit social et aux exigences écologiques, en particulier climatiques. Le livre propose également des pistes concrètes pour abandonner le libre-échange, ce navire à la dérive sur le pont duquel nos « élites » dansent en toute impunité. C’est finalement à nous, les citoyens et les mouvements sociaux, que d’inventer de nouveaux modèles d’échange […]