55 Avenue de la Liberté
1931 Luxembourg
Luxemburg
Es finden 2 Vorführungen statt:
1. von 14:00 bis 15:00
2. von 16:00 bis 17:00
Der Traum der Lupita
Puppentheather
Lupita ist ein Mädchen aus Chiapas in Mexiko. Das Stück erzählt ihre Geschichte: Wieso muss das Mädchen arbeiten und darf nicht in die Schule gehen? Welchen Lohn bekommt sie für ihre Arbeit auf dem Acker? Und was geschieht mit dem Kaffee, den sie pflückt? Gibt es Alternativen für sie?
für Kinder von 6 -10 Jahren.
Anmeldung erwünscht (bis zum 1. Dezember, max 50 Plätze verfügbar)
Friedenstheater – Was ist das?
Kinder lernen spielerisch die Werte eines friedlichen Zusammenlebens. Ihnen werden die Möglichkeiten eines gewaltfreien Miteinanders und dessen Werte nahegebracht. Und sie erfahren etwas über die Situation von Kindern in anderen Ländern. Dies geschieht durch Geschichten in Form von Puppentheaterstücken, die Themen wie Streit und Ausgrenzung, Versöhnung und Freundschaft aufgreifen, um die Empathie, Solidarität und Toleranz der Kinder zu fördern. Die Kinder entscheiden über den Ausgang der Stücke mit – denn Mitmachen heißt die Devise!
Wie ist Rositas Puppenbühne entstanden?
Das Puppentheater als Mittel zur Verständigung wurde 2006 vom Internationalen Friedensdienst SIPAZ in Chiapas, Mexiko, entwickelt. Heike Kammer, die für pbi und den Evangelischen Entwicklungsdienst im SIPAZ Projekt mitarbeitete, sammelte damals ihre ersten Erfahrungen im Puppenspiel. Das Puppentheater erwies sich als eine geeignete Methode, um Erwachsene aus verfeindeten Dörfern zur Reflexion über ihre Konflikte zu bewegen und lokale Friedensinitiativen zu unterstützen. Auch die Kinder waren fasziniert von dem Spiel der Puppen. 2007 brachte Heike Kammer die Idee des Puppenspiels nach Deutschland und konzipierte ihre Stücke für ein jüngeres Publikum und gab ihrem Puppentheater den Namen Rositas Puppenbühne.
Organisiert durch Sos Villages d’Enfants Monde in Zusammenarbeit mit dem CITIM





